Montag, 19. Juli 2010

„Psychologischer Business-Coach und Managementtrainer«

NFT Zertifizierte Intensiv – Fachausbildung

„Psychologischer Business-Coach und Managementtrainer«

 

" .... für praxisorientierte Trainer und Supervisoren ein sehr zukunftsträchtiges Betätigungsfeld" (Trainer-News Nr. 5/2002)

 

 

Der Mensch im Mittelpunkt

Der Mitarbeiter, seine Motivation, Kreativität und Leistungskraft ist längst als wichtigster Erfolgsfaktor moderner Unternehmen und Organisationen erkannt, auf allen betrieblichen Ebenen.

Seine Effizienz ist davon abhängig, inwieweit es gelingt, seine persönlichen Zielsetzungen und Wertvorstellungen mit den Unternehmenszielen in Einklang zu bringen. Dazu genügen Betriebsausflug, hochglanz gestylte Firmenphilosophie, Phrasen und Parolen in Einpeitscherseminaren längst nicht mehr.

 

 

Stattdessen wächst die Einsicht, dass die Mitarbeiter mehr individuelle, auf ihre Lebenssituation abgestimmte Führung und Schulungsmaßnahmen benötigen. Es ist nur konsequent, wenn gerade speziell psychologisch und didaktisch ausgebildete Trainer "das Rennen" auf dem Weiter- und Fortbildungsmarkt machen.

 

Die Fachausbildung zum/r Psychologischen Business-Coach Managementtrainer/in fokussiert

 

  • gruppendynamische Prozesse in verkrusteten Hierarchien und "Functional Units"
  • Interferenzen zwischen beruflichen und privaten Lebensführungszielen
  • Kommunikationsstrukturen und Kommunikationsprozesse
  • akute Stressbewältigung
  • Identifikationsprozesse
  • individuelle Entwicklungsstrategien
  • persönliche Entwicklungsprozesse

 

 

Es werden von Unternehmen nicht mehr vorrangig Betriebswirte und Fortbildungsmanager eingesetzt, sondern psychologisch und psychotherapeutisch geschulte Fachleute mit Lebenserfahrung und "handfester" Berufsausbildung gefordert.

 

Die Ausbildung zum/r "Psychologischen Business-Coach und Managementtrainer/in" beinhaltet alle wesentlichen Felder der menschlichen Komplexität. Im Unternehmen vor Ort bedeutet dieses immer die Abstimmung der persönlichen Interessen jedes einzelnen Mitarbeiters mit der gesamtunternehmerischen Zielsetzung im Rahmen einer "Ethik einer globalisierten Weltgemeinschaft".

In den Unternehmen spricht es sich herum, dass diese gemeinschaftsförderliche Sichtweise die unternehmerische Zielsetzung auf Dauer sichert.

 

 Mit dem Fundament einer gemeinschaftsförderlichen Ethik, die heute mit der "Globalisierung" immer schon Weltgemeinschaft bedeutet, eröffnet sich für den Psychologischen Managementtrainer ein sehr zukunftsträchtiges Betätigungsfeld.


Als Psychologischer Business-Coach und Managementtrainer haben Sie die Kompetenz für eine erfolgreiche Tätigkeit als Trainer und Coach.

In Ihrem Unternehmen oder auf selbständiger Basis.

 

                        Die Module der Fachausbildung

 

Kommunikation *  Psychologie *  Motivation * Führen und Delegieren * Teamarbeit und Konfliktmanagement *  Zeit- und Lebensmanagement * Individualcoaching * Systemisches Coaching * Didaktik und Präsentation * Persönlichkeisentwicklung * Stressmanagement * Marketing für Trainer

 

Die Ausbildung ist modular aufgebaut und somit bleibt  Zeit für Reflexion und Supervision.

Die Module decken die auf dem Markt häufig nachgefragten Themen ab. Eine wesentliche Säule ist Didaktik und Methodik, damit Wissen so dargeboten werden kann, dass bei Seminarteilnehmern ein effektiver Lernerfolg nachprüfbar ist.

 

 

Die Zertifizierung als "Psychologischer Business-Coach und ManagementtrainerIn" bringt Ihnen hohe Kompetenz und interessante berufliche Perspektiven in einem Marktbereich, der die Effizienz der von Ihnen eingesetzten Trainingsmaßnahmen dankbar zu honorieren weiß.



Das Zertifikat ist seriöser Nachweis Ihrer umfassenden Kompetenz.

 

Ein Auszug aus den Modulen der Ausbildung:

 

Selbst- und Zeitmanagement - Lebensbalance und Zeitsouveränität

Viele Menschen empfinden ihren hektischen und mit Stress beladenen Arbeitsalltag als belastend.
Das "klassische" Zeitmanagement mit dem Ziel des "Zeitschindens für mehr Effektivität" hat ausgedient. In diesem Seminarmodul wird auf den Punkt gebracht, was wir im Umgang mit uns und unserer Lebens-Zeit, im Berufsfeld und in Partnerschaft und Gemeinschaft brauchen. Aber auch Methoden der Arbeitszeitgestaltung und der Umgang mit persönlichen Zeitdieben werden thematisiert. Die besten Ideen verrotten im Aktenschrank ohne effektives Lebens-Zeitmanagement.

 

Wir können hier lernen, klare Prioritäten zu setzen. Schwerpunkt ist die vierte und aktuellste Generation des Lebens-Zeitmanagements, in dem Lebensqualität, Motivation im Beruf, erfülltes Privatleben und Lebenssinn eine Einheit bilden.

 

Persönlichkeitsentwicklung - Selbstcoaching für Menschen, die verändern wollen

In diesem Seminarmodul wird eine persönliche Standortanalyse erarbeitet, mit der man sich seiner Gefühle und Gedanken bewusster werden kann, sowie konstruktiver, gelassener und zufriedener wird. Quintessenz ist es, Blockaden und verkrustete Einstellungen zu beseitigen, Energien freizsetzen, eine Ent-Lähmung zu vollziehen, zielklar, lösungsorientiert und kraftvoll private, berufliche und gemeinschaftsdienliche Visionen zu verwirklichen.

 

 

Die Moderationsmethode

Um Gruppen straff, zielführend, motivierend und demokratisch, dem einzelnen Teilnehmer Anerkennung zollend führen zu können, hat sich in besonderer Weise die Moderationsmethode heraus kristallisiert.

                                                                                                                   
Die Teilnehmer erfahren die Moderationsmethode als ein effektives und innovatives Werkzeug, um Gruppenprozesse zu gestalten.

Sie lernen die Elemente und Arbeitstechniken der Moderationsmethode gezielt einzusetzen und mit Emotionen und Konflikten in der Gruppe umzugehen.

 

Mitarbeiterführung und soziale Kompetenz

Die Teilnehmer lernen in diesem Modul Führungsinstrumente kennen, die die Kreativität, das Engagement und das Leistungsvermögen der Mitarbeiter effektiv aktivieren. Instrumente,  die Eigenmotivation und eigen-ständiges und verantwortliches Denken fördern, Mitarbeiter auch in schwierigen Situationen motivieren, sie anleiten, sich als Partner zu fühlen, um Spitzenleistungen im Wirkungsumfeld  zu erreichen.

 

Teambildung und Teamarbeit

Die größte Kunst für einen Projektleiter besteht sicherlich darin, ein Team zu führen ohne formale Führungsrechte einsetzen zu können. Die Teilnehmer lernen in diesem Modul die Sicherheit im Unterscheiden, zu welchem Zeitpunkt welche Form des Führens angemessen ist. Die Fähigkeit, verschiedene Erwartungshaltungen und Motivationsstrukturen auch in schwierigen Situationen zu nutzen, wird erweitert. Die Kenntnis über verschiedene Rollenstrukturen in Teams, das Erkennen von Konflikten und deren konstruktive Lösung geben Sicherheit im Umgang mit Teams.

 

Das Seminarmodul gibt weiterhin Aufschluss über die Grundlagen, Inhalte, Prozesse und Methoden der Teamarbeit.

Motivation
Motivierte und begeisterte Mitarbeiter sind für ein Unternehmen der wichtigste Erfolgsfaktor. Dieses Seminarmodul bringt Hintergründe und Auslöser für Motivation auf den Punkt, ebenso verschiedene Motivationsmodelle, Motivationsstrukturen und -arten, sowie die dazugehörenden Werte und Bedürfnisse. Die Teilnehmer finden hier praxisbezogene Lösungen zu Motivationsproblemen.

 

 

Konflikt- und Stressmanagement

Konflikte gehören zum Alltag wie die Luft zum Leben. Viele Menschen haben es kaum gelernt, mit Konflikten umzugehen und sind selten in der Lage, Konflikte als nützliche Gelegenheit der persönlichen Entwicklung zu sehen. Themen dieses Seminarmoduls sind Konflikttypologie, Entstehung und Dynamik von Konflikten, Konfliktwahrnehmung, Konfliktvermeidung, kooperative Konfliktbehandlung. Des weiteren wird das Thema Stress eingehend behandelt, die Ursachen analysiert und praktisch anwendbare Methoden zum effizienten und konstruktivem Umgang mit Stresssituationen erlernt.

 

Kommunikation

Vom Small Talk zur Kunst erfolgreicher Kommunikation
Mitarbeitergespräche, Beurteilungsgespräche, Coaching, Supervision, etc. bieten gute Gelegenheiten, konstruktives Feedback zu üben und Ziel- und Leistungs-vereinbarungen festzulegen. Quintessenz  des Seminar-moduls ist es, sich auf ein Mitarbeitergespräch systematisch vorzubereiten, gezielte Fragen zu stellen, aktiv zuzuhören, sachliche Probleme zu lösen, konstruktiv zu beurteilen und erreichbare Ziele zu vereinbaren.

 

Rhetorik

Die Kunst, lehrreich, unterhaltsam und begeisternd zu sprechen

Erinnern Sie sich noch an die Rede des Vorgesetzten, des Brautvaters, des Bürgermeisters? Viel zu trocken, langatmig und schlecht vorgetragen. Das muss nicht sein! Dieses Seminarmodul zeigt, dass  es   auch   anders  geht.  Es  ist  eine  Einführung  in  die Kunst,  lehrreich,  unterhaltsam und

begeisternd zu sprechen.

Coaching

Der Begriff "Coach" kommt aus dem Englischen und bedeutet eine Kutsche fahren, lenken bzw. führen. Laut einer Studie der Deutschen Gesellschaft für Coaching erlebte diese Branche in den letzten zehn Jahren ein überdurchschnittliches Wachstum. Ein guter Coach zeichnet sich dadurch aus, die individuellen Fähigkeiten seiner Klienten zu erkennen und systematisch so zu fördern, dass diese Ihre Fähigkeiten wirksam und effektiv für das vorgegebene Endziel einsetzen können. In diesem Modul lernen und üben die Teilnehmer das Führen von Coachinggesprächen, die situative Anwendung von Coachingmethoden- und Techniken. Neben der lösungsorientierten Vorgehensweise werden das systemische Coaching und Coaching für Führungskräfte eingehend behandelt.

 

 

Psychologie

Ein erfolgreiches Arbeiten mit Menschen ist ohne fundierte psychologische Kenntnisse nicht möglich. In diesem Modul werden eingehend  praxisorientierte psychologische Kenntnisse im Umgang mit Menschen behandelt. Als themenübergreifendes Modul finden die Erkenntnisse der Individualpsychologie, der Psychoanalyse und weitere Konzepte und Modelle breite Anwendung während der gesamten Ausbildung.

 

 

Visualisierung

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Der Einsatz der Schrift, die Gestaltung und Aufteilung von Charts, ob auf Pinnwänden oder Flipcharts, der Gebrauch von Farben, Symbolen und Formen, das Foliendesign, all dies dient der anschaulichen handwerklichen Gestaltung, die als individuelles Können von Teilnehmern honoriert wird.

 

Wirkungssvoll begeisternde Präsentation

Der Erfolg von Projekten, die Akzeptanz und Umsetzung von Konzepten, Ideen und Visionen, der Ablauf von Besprechungen und Konferenzen ist immer auch abhängig von seiner professionellen Präsentation. Die Quintessenz dieses Seminarmoduls ist das Training sicheren Auftretens, didaktisch sinnvoller Reduktion der Inhalte auf das Wesentliche und der Einsatz und Umgang mit angemessenen Medien.

 

 
Kompetenz mit Zertifikat

Ihre Sicherheit! Das CommuniTYCation®  und NFT- Zertifikat "Psychologischer Business-Coach und Manage-menttrainer" bringt ihnen hohe Kompetenz und interes-sante berufliche Perspektiven in einem Marktbereich, der die Effizienz der eingesetzten Maßnahmen sehr schnell zu messen und entsprechend zu honorieren vermag.

 

Das Seminar schließt mit einem Prüfungsassessement ab. Die Prüfungskriterien wurden von der EBWK-Akademie und dem NFT – Network of free Trainers entwickelt und standardisiert. Die Ausbildung trägt das Kompetenzsiegel zertifiziert nach CommniTYCation® und NFT Standard. Ein seriöser Nachweis Ihrer umfassenden Kompetenz.

 

Dauer der Intensivausbildung

 

9 Tage, ca. 100 Unterrichtsstunden, jeweils von 9:00 bis 19:00 Uhr

angeleitetes Selbststudium

1 Tag Prüfungsassessement nach CTYC® und NFT-Standard:

 

schriftliche Prüfung, Fallstudie, Präsentation und Coachinggespräch unter Supervision

 

Teilnehmerstimmen:

 

Alexandera M. aus Schleswig:
"Die klare Struktur und die Vielfalt der Blickwinkel macht das dargestellte Wissen übersichtlich und eingängig."

Arne V.:  "Fazit: Für alle, die sich für Coaching, Beratung und Therapie interessieren, ein spannendes und hilfreiches Seminar. Für Ausbildungsleiter im Coaching und in der Beratung ein Muss."

Fritz K.: "Das Seminar  ist ein praxisorientiertes methodenübergreifendes Seminar, was sowohl der Einführung als auch der Anwendung der Modelle und Methoden dient.
Dr. Erik Mueller-Schoppen vermittelt grundlegende und wirkungsvolle Methoden und Modelle, die durch zahlreiche Übungen und kommentierte Falldarstellungen anschaulich gemacht werden."

 

Konzept:  Dr. Erik Müller-Schoppen

Trainer und Dozenten:  Dr. Erik  Müller-Schoppen und Team

 

Seminarorte: Ulm und bundesweit

 

Kontakt und Anmeldung:

 

 

Stiftung EBWK *  Erziehung, Bildung, Wissenschaft und Kultur

EBWK - Akademie CommuniTYCation®

NFT – Network of Free Trainers

 

Hauptverwaltung: Beyerstraße 42 * 89077 Ulm

Anmeldung und weitere Info unter www.ebwk.net

Sonntag, 18. Juli 2010

Akupunktur – Homöopathie – Informationsmedizin

Akupunktur – Homöopathie – Informationsmedizin

Diskurs mit einem medizinischen Genie: Dr. G. Petry Teil 3

Informationsmedizin

Nach G . Petry

„ Der „Quantensprung" in die Medizin des 3. Jahrtausends – aller Ursprung ist

Information

In den vergangenen einhundert Jahren durchlebte die physikalische Forschung eine rasante

Entwicklung. Glaubte man einst, die Atome seien die kleinsten, unteilbaren Teilchen, so wissen

wir heute, dass sich Atome wieder in circa zweihundert Unterpartikel zerlegen lassen. Die

physikalische Revolution, die mit der Relativitätstheorie von Albert Einstein begann, gipfelt heute in der Super-String-Theorie der modernen Quantenphysik. Ein Atom ist demnach nicht vom  Beginn der Zeit gegeben, sondern bedarf erst der Bildung aus den zweihundert subatomaren Teilchen. Der Aufbau eines Atoms ist so komplex, dass die Organisation seiner Einzelteile nicht mehr ohne den Informationsbegriff auskommt." G. Petry


Wenn wir den Unterschied zwischem einem Döner und einer Kaffeetasse betrachten, dann stellen wir erst einmal fest, dass beide lediglich aus den Elementarteilchen Up-Quarks, Down-Quarks und Elektronen bestehen. Desweiteren sorgen starke Kraft, Gluonen und elektromagnetische Kraft, Photonen für Zusammenhalt.
Alle diese Teilchen besitzen keine Individualität. Es gibt keine Döner-Elektronen und keine kaffeetassen-Quarks. Würde man all diese Teilchen vom Döner und von der Kaffeetasse beliebig verstauschen, so hätten wir die selbe Kaffeetasse und den selben Döner vor uns. (tatsächlich passiert das auch ständig in der Natur)
Erst die Information darüber, wie die einzelnen Teilchen zu Atomen und somit Elementen, diese wiederum zu Molekülen und die zu Molekülketten angeordnet sind, macht den Döner zum Döner und die Kaffeetasse zur Kaffeetasse.
Materie ud Information sind es, woraus alle Objekte bestehen, wobei die Materie recht einfach beschaffen ist, die Information hingegen fast grenzenlos komplex.
Eine Wand würde sich förmlich in Luft auflösen, verlöre sie ihre Information.
Wenn man nun danach fragt, was die schier grenzenlose Vielfalt des Universums ausmacht, Materie oder Information, dann ist es meines Erachtens die Information.


Anton Zeilinger sagt dazu:



Die Materie ist immer dieselbe. Es hängt daher nur von der Information ab, was wir vor uns haben. Die Information sagt uns, wie all die Bausteine relativ zueinander organisiert sind. Daher kommen wir zu einer wichtigen Schlussfolgerung:

Information ist der fundamentale Baustein des Universums.

Anton Zeilinger, "Einsteins Spuk", Goldmann Verlag, S. 73

Nun wird diese Sichtweise sicherlich in der Fachwelt kontrovers diskutiert und die Grenze zwischen Physik und Philosophie lässt sich wohl auch nicht mehr klar ziehen. So gibt es Wissenschaftler, die sich gar nicht damit beschäftigen und fleißig Messdaten aufnehmen und Statistiken führen. Aber viele bedeutende Quantenphysiker und Philosophen wie z.B. C.F. von Weizäcker betonen bzw. betonten immer wieder die Bedeutsamkeit der Information als wesentlicher Bestandteil des Universums.

......................................................

 

 „Betrachtet man nun die Vielfalt der unterschiedlichen Atome und der sich daraus bildenden Moleküle, wird umso deutlicher, dass eine planlose, auf Zufall beruhende Strukturierung der Materie ohne Information nicht denkbar ist.

Die Quantenphysik benutzt unterschiedliche Namen für dieses, die Materie strukturierende,

Hintergrundfeld. Man spricht vom Quantenfluktuationsfeld, morphogenetischen Feld, Skalarfeld und Vakuumfeld, Äther usw.

„In formatio" bedeutet in Gestalt bringen, und genau diese gestaltende, strukturierende

Information ist der Schlüssel zum Aufbau der Materie, der Materie des Universums und aller in ihm lebenden Organismen.

 

Im Nichts – alle Information zur Steuerung der Zellabläufe

Dem Vakuumfeld entspricht der Raum zwischen Atomkern und Atomhülle, ebenso wie dem

Raum zwischen Planeten, Sternen und Galaxien, was also dem uns bekannten kosmischen

Vakuum gleichkommt. Das Vakuum zwischen Atomkern und Atomhülle macht den weitaus

größten Teil des Atomvolumens aus. Würde man den Atomkern und die Elektronen der

Atomhülle ohne Vakuum zusammen packen, würde der Mensch auf eine Größe von etwa 2

Mikrometern zusammenschrumpfen. Mit anderen Worten, der menschliche Organismus besteht zu 99,999 % aus einem Vakuumfeld. Das Vakuum enthält die Information unseres Organismus, aus dem heraus der Aufbau und die Funktion unserer Zellen gesteuert und überwacht werden.

Zell-DNS und Vakuumfeld bilden hierbei eine funktionelle Einheit. Bei der Entstehung des

Lebens verschmelzen Ei- und Samenzelle miteinander. Nach kurzer Zeit beginnt sich die

befruchtete Eizelle zu teilen. Während die Zellen zunächst alle gleich sind, beginnen sich diese nach Erlangen einer bestimmten Anzahl in unterschiedliche Zellarten zu differenzieren. Alle Zellen enthalten die gleiche DNS. Woher wissen die gleichen Zellen, ob sie sich fortan in eine Nervenzelle oder in eine Muskelzelle differenzieren sollen? Alle Zellen verfügen über die gleiche Information bezüglich der DNS, doch von nun an werden unterschiedliche Programme der DNS zum Aufbau von Zellen abgerufen. Die Information, welche DNS-Sequenzen realisiert werden, stammt aus dem Vakuumfeld. So würden die Zellen, aus denen sich unsere Gliedmaßen bilden, endlos weiterteilen, wenn nicht das Signal erfolgte, dass die erforderliche Wachstumsgrenze erreicht ist und die Zellteilungsvorgänge gestoppt werden müssen. Zellen unterschiedlicher Gewebe haben eine unterschiedliche Funktion zu erfüllen und um ein Chaos im Körper zu verhindern, müssen die Funktionsabläufe der unterschiedlichen Zellen miteinander koordiniert werden. Dies geschieht zwar durch Nervenimpulse und chemische Botenstoffe im Körper, doch Nervenimpulse müssen hervorgebracht und Botenstoffe müssen gebildet werden. Hierzu müssen abermals bestimmte DNS-Sequenzen abgelesen werden, was wiederum der Steuerung aus dem

Vakuumfeld obliegt.

 

Information – Regulierung der biochemischen Abläufe im Körper über

physikalische Prozesse

Der wohl eklatanteste Fehler des vergangenen Jahrhunderts war zu glauben, das Wachstum

eines Organismus und seine Funktion seien hinreichend aus der Chemie heraus zu erklären.

Doch die Chemie kann sich nicht aus sich selbst heraus erklären, sondern ist abhängig von

physikalischen Gesetzen und Prozessen, die der Chemie erst den Stoff liefern, die Atome und Moleküle, deren Verhalten untereinander fortan Forschungsgegenstand der Chemie ist. Hiermit ist jedoch klar ersichtlich, dass ein Organismus nicht aus seiner Chemie hinreichend erklärt

werden kann, sondern allein aus der „Mutter" aller Naturwissenschaften, der Physik. Der

chemische Prozess im Körper ist nur das „Symptom" ihn induzierender Kräfte. Und so mag es uns nicht weiter verwundern, dass eine Medizin, die die Chemie oder Biochemie eines

Organismus zum Forschungsschwerpunkt ihres Verständnisses der Funktion eines Organismus  gemacht hat, auch nicht über eine symptomatische Medizin hinaus gelangt ist.

Symptomatische Medizin vermag jedoch nie zu heilen, im Gegenteil, sie verhindert die Heilung und verstärkt somit das pathologische Geschehen. Symptomatische Medizin verhält sich wie folgt: Klagt ein Betroffener über kalte Füße, so werden diese zur Erwärmung in warmes Wasser gesteckt. Die Wirkung ist prompt, hält aber gerade so lange an, wie das Wasser warm ist und die Füße darin stecken.

Das informationsmedizinische Therapieprinzip agiert wie folgt: Es bedient sich eines Impulses, der den Körper auf eine vorhandene Störung aufmerksam macht und eine Regulation induziert, die den misslichen Zustand kalter Füße beseitigt, indem man die Füße z.B. in kaltes Wasser steckt. Hier kommt das homöopathische Prinzip zur Anwendung, Gleiches mit Gleichem zu behandeln. Der Kältereiz induziert eine Gegenregulation im Körper, die im Ergebnis eine Weitstellung der Blutgefäße in den Füßen bewirkt und somit zu einer inneren Erwärmung der Füße führt, einer Erwärmung, die erst nach Beendigung der Kältereizung eintritt, dafür aber nachhaltig ist. Informationsmedizin hat also zum Ziel, falsche Regulationen des Körpers zu korrigieren und die ursprünglichen Funktions- und Regulationszustände wiederherzustellen, ein Zustand, der zu Recht die Bezeichnung Heilung verdient. Vor dem Hintergrund dieses Verständnisses wird also klar ersichtlich, dass wir einer Medizin bedürfen, die in der Lage ist, eine Störung der Funktion oder der Struktur eines Organismus an seiner Entstehungswurzel, nämlich einer Fehlinformation und damit Fehlregulation, zu beseitigen, statt die daraus resultierenden negativen Auswirkungen zu kaschieren. Ein Asthma-Patient bleibt Asthmatiker, trotz Einnahme von Sprays und Arzneien. Das Gleiche gilt für den Bluthochdruck-Patienten, den Rheuma-Patienten, den Haut-Patienten u.s.w.

Durch die Übertragung quantenphysikalischer Forschungsergebnisse auf biologische Systeme zeigt sich, dass zur Gesund- und Aufrechterhaltung eines lebenden Organismus ein optimaler, geordneter Energie- und Informationsaustausch zwischen den einzelnen Zellen und Organen erfolgen muss, um deren störungsfreie Funktion zu gewährleisten.

G. Petry


Dr.Erik Mueller-Schoppen
Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft & Kultur

Akupunktur – Homöopathie – Informationsmedizin

Akupunktur – Homöopathie – Informationsmedizin

Diskurs mit einem medizinischen Genie: Dr. G. Petry Teil 2

„ Informationsmedizin

Der „Quantensprung" in die Medizin des 3. Jahrtausends – aller Ursprung ist

Information

In den vergangenen einhundert Jahren durchlebte die physikalische Forschung eine rasante

Entwicklung. Glaubte man einst, die Atome seien die kleinsten, unteilbaren Teilchen, so wissen wir heute, dass sich Atome wieder in circa zweihundert Unterpartikel zerlegen lassen. Die physikalische Revolution, die mit der Relativitätstheorie von Albert Einstein begann, gipfelt heute in der Super-String-Theorie der modernen Quantenphysik. Ein Atom ist demnach nicht vom Beginn der Zeit gegeben, sondern bedarf erst der Bildung aus den zweihundert subatomarenTeilchen. „ Dr. G. Petry

 

Im Gegensatz zum Standardmodell der Teilchenphysik sind bei der Stringtheorie die fundamentalen Bausteine, aus denen sich unsere Welt zusammensetzt, keine Teilchen im Sinne von Punkten (also nulldimensionalen Objekten), sondern vibrierende eindimensionale Objekte. Diese eindimensionalen Objekte werden Strings genannt (englisch für Saite). Die einzelnen Elementarteilchen kann man sich als Schwingungsanregung der Strings vorstellen, wobei die Frequenz nach der Quantenmechanik einer Energie entspricht.

Strolling up wikipedia 2009

 

„Der Aufbau eines Atoms ist so komplex, dass die Organisation seiner Einzelteile nicht

mehr ohne den Informationsbegriff auskommt. Betrachtet man nun die Vielfalt der unterschiedlichen Atome und der sich daraus bildenden Moleküle, wird umso deutlicher, dass eine planlose, auf Zufall beruhende Strukturierung der Materie ohne Information nicht denkbar ist.

Die Quantenphysik benutzt unterschiedliche Namen für dieses, die Materie strukturierende,

Hintergrundfeld. Man spricht vom Quantenfluktuationsfeld, morphogenetischen Feld, Skalarfeld und Vakuumfeld, Äther usw.

 

„In formatio" bedeutet in Gestalt bringen, und genau diese gestaltende, strukturierende

Information ist der Schlüssel zum Aufbau der Materie, der Materie des Universums und aller in ihm lebenden Organismen.

 

Im Nichts – alle Information zur Steuerung der Zellabläufe

Dem Vakuumfeld entspricht der Raum zwischen Atomkern und Atomhülle, ebenso wie dem

Raum zwischen Planeten, Sternen und Galaxien, was also dem uns bekannten kosmischen

Vakuum gleichkommt. Das Vakuum zwischen Atomkern und Atomhülle macht den weitaus

größten Teil des Atomvolumens aus. Würde man den Atomkern und die Elektronen der

Atomhülle ohne Vakuum zusammen packen, würde der Mensch auf eine Größe von etwa 2

Mikrometern zusammenschrumpfen. Mit anderen Worten, der menschliche Organismus besteht zu 99,999 % aus einem Vakuumfeld. Das Vakuum enthält die Information unseres Organismus,aus dem heraus der Aufbau und die Funktion unserer Zellen gesteuert und überwacht werden." Dr. G. Petry


Das Atommodell von Niels Bohr leistet gute Dienste, will man z.B. einem Studenten den Unterschied zwischen Leiter und Nichtleiter verdeutlichen oder den elektrischen Strom erklären.
Will man aber zu einem besseren Verständnis von dem, was auf mikrokosmologischer Basis vorgeht, sollte man sich lieber vom Atommodell abwenden, um nicht zu falschen Vorstellungen zu kommen oder Irrtümern zu unterliegen.

Die Ähnlichkeit des bohr'schen Azommodells mit unserem Sonnensystem ist sicher nicht zufällig. Überträgt man allerdings die Gesetzmäßigkeiten des Planetensystems auf das Atommodell, von wegen Gravitations- und Zentrifugalkräfte, so begeht man einen fatalen Fehler.
Allein die Vorstellung, hier bewege sich etwas auf kreisförmigen Bahnen um einen Kern, ist falsch. Eine kreisförmige Bewegung ist immer auch eine Beschleunigung und eine Beschleunigung ist nach der ART der Gravitation äquivalent. Nun ist aber erstens die Gravitation gar nicht im Atommodell berücksichtigt und zweitens würde eine beschleunigte Ladung, das Elektron, Energie in Form von elektromagnetischer Wellen abstrahlen. In gleichem Maße würde das Elektron kinetische Energie verlieren, langsamer werden und auf den Kern fallen.

Ein Physiker weiß, wovon er redet, wenn er das Wort "Teilchen" ausspricht. Ich als Laie laufe immer wieder Gefahr, mir kleinste Kügelchen vorzustellen – trotz besseren Wissens, sind doch Teilchen punkförmige Gebilde ohne räumliche Ausdehnung. Und da haperts wieder mit meiner Vorstellungskraft – kann denn etwas ohne räumliche Ausdehnung überhaupt existieren? Müssten nicht beliebig viele Punktteilchen in einem begrenzten Raumgebiet Platz finden, ohne dass sich die Dichte erhöhen würde? Macht doch alles keinen Sinn.

Zu einem besseren Verständnis quantenmechanischer Vorgänge bin ich gekommen, als ich mich vom Teilchenmodell verabschiedet habe.
Es ist besser, sich nicht nur masselose Teilchen wie Photonen als elektromagnetische Wellen vorzustellen, sondern auch massebehaftete Teilchen als Wellen, sogenannte Materiewellen. So kommt man auch zu einer besseren Vorstellung von dem, was beim Doppelspaltversuch mit Elektronen passiert und was es mit der Vakuumfluktuation auf sich hat, wo Teilchen scheinbar aus dem Nichts entstehen um sich gegenseitig wieder zu vernichten. Die Erklärung, wie immer wieder zu lesen ist, die Teilchen würden sich zur Entstehung "Energie aus der Umgebung borgen", halte ich nicht nur für nichtserklärend, sondern auch für unsinnig. Für mich enstehen keine Teilchen aus dem Nichts, für mich gibt es nach der Heisenberg'schen Unschärferelation Schwankungen in homogenen Feldern. So kann ich mir den Casimireffekt auch nur durch Wellen und nicht durch Teilchen erklären.

Was ist nun aber der Unterschied zwischen einer masselosen elektromagnetischen- und einer massebehafteten Materiewelle?
Eine Materiewelle ist eine stehende Welle. Sie ist räumlich begrenzt und ihre Nulldurchgänge sind statisch, sie schwingt in sich selbst wie bei einer Gitarrensaite und pflanzt sich nicht fort. Vielleicht ist das ihr energetisch günstigster Zustand, denn um sie aus ihrer feststehenden Phasenlage (Nulldurchgang findet immer an der gleichen Stelle statt) zu bringen, sie zu beschleunigen, muss Kraft aufgewendet werden. Während das geschieht, gibt sie die ihr zugeführte Beschleunigungsenergie in Form von elektromagnetischer Strahlung ab. Nach der Quantenmechanik geschieht dies nicht kontinuierlich, sondern in einzelnen kleinen energiepaketen, Quanten, Photonen genannt. Photonen sind kleinste Einheiten elektromagnetischer Wellen, die sich mit Lichtgeschwindigkeit fortpflanzen. Sie sind wie Schall- und Wasserwellen keine stehenden Wellen.

Vielleicht kann man es sich so vorstellen:
Ein Elektron, als Beispiel massebehafteter Teilchen, ist eine räumlich begrenzte, stehende Welle in einem räumlich nicht begrenzten elektromagnetischem Feld. Wird jetzt die stehende Welle aus ihrer Phasenlage gebracht, erzeugt sie im elektromagnetischem Feld eine Störung, die sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreitet. Da die stehende Welle Elektron sich nicht kontinuierlich, sondern sich nur auf diskrete Energieniveaus beschleunigen lässt (planck'sches Wirkungsquantum), verursacht sie auch nur diskrete Störungen im elektromagnetischem Feld. Diese kleinsten Störungen nennt man dann Photonen. Obwohl sich selbst einzelne Photonen als Welle im gesamten Raum ausbreiten, können sie ihre Energie wiederum nur an ein einzelnes lokales Elektron, einer stehenden Welle, abgeben.

Der ganze Raum ist also von einem elektromagnetischem Feld durchzogen, welches dort, wo keine elektromagnetische Kraft wirkt, störungsfrei ist, man könnte auch sagen es ruht, Frequenz gleich null. Da es nach der Quantenmechanik keinen absoluten Zustand gibt, also auch keine absolute Null, unterliegt das Feld kleinsten Schwankungen, die wir als Vakuumfluktuation bezeichnen und sich beim Casimir-Effekt bemerkbar machten.

Wenn man sich das Universum als einen Glasblock vorstellt, dann wäre ein Photon nicht wie eine Kugel, die den Glaskörper durchdringt, sondern ein Sprung, der sich im Glas fortpflanzt, masselos und ungebremst, eben nur eine Störung.

 

 

„ Zell-DNS und Vakuumfeld bilden hierbei eine funktionelle Einheit. Bei der Entstehung des

Lebens verschmelzen Ei- und Samenzelle miteinander. Nach kurzer Zeit beginnt sich die

befruchtete Eizelle zu teilen. Während die Zellen zunächst alle gleich sind, beginnen sich diese nach Erlangen einer bestimmten Anzahl in unterschiedliche Zellarten zu differenzieren. AlleZellen enthalten die gleiche DNS. Woher wissen die gleichen Zellen, ob sie sich fortan in eine Nervenzelle oder in eine Muskelzelle differenzieren sollen? Alle Zellen verfügen über die gleiche Information bezüglich der DNS, doch von nun an werden unterschiedliche Programme der DNS zum Aufbau von Zellen abgerufen. Die Information, welche DNS-Sequenzen realisiert werden, stammt aus dem Vakuumfeld. So würden die Zellen, aus denen sich unsere Gliedmaßen bilden, endlos weiterteilen, wenn nicht das Signal erfolgte, dass die erforderliche Wachstumsgrenze erreicht ist und die Zellteilungsvorgänge gestoppt werden müssen. Zellen unterschiedlicher Gewebe haben eine unterschiedliche Funktion zu erfüllen und um ein Chaos im Körper zu verhindern, müssen die Funktionsabläufe der unterschiedlichen Zellen miteinander koordiniert werden. Dies geschieht zwar durch Nervenimpulse und chemische Botenstoffe im Körper, doch Nervenimpulse müssen hervorgebracht und Botenstoffe müssen gebildet werden. Hierzu müssen abermals bestimmte DNS-Sequenzen abgelesen werden, was wiederum der Steuerung aus dem

Vakuumfeld obliegt."  Dr. G. Petry 2007

 

Institut für Informationsmedizin · 66606 St. Wendel · Tel. 0 68 51 – 84 08 60 Seite 14 von 63

Internet: www.Institut-fuer-Informationsmedizin.de · E-Mail: infomed@ Institut-fuer-Informationsmedizin.de

Akupunktur – Homöopathie – Informationsmedizin

Akupunktur – Homöopathie – Informationsmedizin

 

Diskurs mit einem medizinischen Genie: Dr. G. Petry Teil 1

 

„Die Akupunktur ist eine Paradebeispiel.................

 

Die Akupunktur ist ein Paradebeispiel mit Jahrtausende alter Erfahrung, wie die gestörte Regulation eines Organismus ungestimmt werden kann.

Akupunktur (Lat.: acus = Nadel, punctio = das Stechen,) ist ein Teilgebiet der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Dabei werden in die so genannten Akupunkturpunkte Nadeln gestochen. Eine andere Methode besteht in der Erwärmung der Punkte, was auch als Moxibustion bezeichnet wird.

 

Homöopathie ist ebenfalls eine Methode, die hierzu in der Lage ist. Speziell der Homöopathie wurde und wird immer wieder das Leben schwer gemacht, weil man die Wirkung dieses Therapiekonzeptes nicht erklären konnte.

Die Homöopathie („ähnliches Leiden", von griech. hómoios, „das gleiche, gleichartige" und „das Leid, die Krankheit") ist eine wissenschaftlich nicht anerkannte, in vielen europäischen und einigen weiteren Ländern verbreitete alternativmedizinische Behandlungsmethode, die auf den ab 1796 veröffentlichten Vorstellungen des deutschen Arztes Samuel Hahnemann beruht.

Ihr wichtigster und namensgebendes Axiom ist das Ähnlichkeitsprinzip: „Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden" (similia similibus curentur, Hahnemann). Homöopathen wissen, das entscheidende Auswahlkriterium für ein Homöopathikum sei, dass es an Gesunden ähnliche Symptome hervorrufen könne wie die, an denen der Kranke leidet.

Dank der Erkenntnisse moderner Quantenphysik sind wir heute in der Lage, Wirkungshypothesen zu entwickeln, die therapeutisch bestätigt werden können.

 

Die Quantenphysik ist der Bereich der Physik, der sich mit dem Verhalten und der Wechselwirkung kleinster Teilchen befasst.

In der Größenordnung von Molekülen und darunter liefern experimentelle Messungen Ergebnisse, die der klassischen Mechanik widersprechen. Insbesondere sind bestimmte Phänomene quantisiert, das heißt sie laufen nicht kontinuierlich ab, sondern treten nur in bestimmten Portionen auf – den sogenannten „Quanten". Außerdem ist keine sinnvolle Unterscheidung zwischen Teilchen und Wellen möglich, da das gleiche Objekt sich je nach Art der Untersuchung entweder als Welle oder als Teilchen verhält. Dies bezeichnet man als Welle-Teilchen-Dualismus. Die Theorien der Quantenphysik suchen Erklärungen für diese Phänomene, um u. a. die Berechnung der physikalischen Eigenschaften im Bereich sehr kleiner Längen- und Massenskalen zu ermöglichen.

 

Meditation

Alpenkloster der Stiftung für Erziehung, Bildung, Wissenschaft und Kultur

 - Meditation der Stille und inneren Einkehr -

 

Meditation durch Selbstbeobachtung  ist eine der ältesten Meditationstechniken Indiens. Sie wurde vor mehr als 2500 Jahren von  Buddha wiederentdeckt,

 

Der 9tägige Kurs beginnt mit der Beobachtung des natürlichen Atems, um den Geist zu konzentrieren.

Dadurch beginnt ein Prozess der Selbstläuterung in alltäglichem Schweigen.

Der zugehörige Erkenntnisweg der Unbeständigkeit, des Leidens und der Ich-Illusion wird in Vorträgen vermittelt, die das alltägliche Schweigen unterbrechen.

Im Zentrum stehen die buddhistischen und christlichen Weisheiten der Ursachen des Unglücks: Begehren, Aversion und Unwissenheit.

Im Kurs gibt es keine Bekehrung, Riten oder Rituale, blinder Glauben bleibt ausgeschlossen. Es ist keine Psychotherapie, kein Erholungsurlaub, keine Fluchtmöglichkeit aus dem Alltag.

 

Die Regeln des Seminars beruhen auf praktischen Erfahrungen und dienen dem Schutz jedes Individuums.

Teilnahmebedingungen für Meditationskurse

 

1. sich jeglicher sexueller Aktivitäten zu enthalten;

2. keine Rauschmittel irgendwelcher Art (einschl. Tabak und Alkohol) zu sich zu nehmen.

3. keine Nahrung nach 16 Uhr  zu sich zu nehmen;

4. auf sinnliche Vergnügungen und Körperschmückungen zu verzichten;

5. die Ausübung religiöser Praktiken ist verboten

6. Elektronische Geräte oder Musikinstrumente sind unerwünscht

 

Edle Stille

 

Alle Kursteilnehmer/innen müssen von Kursbeginn bis zum Morgen des letzten vollen Kurstages 'Edle Stille' einhalten. Edle Stille bedeutet Stille von Körper, Sprache und Geist. Jede Art von Kommunikation mit den Mitmeditierenden, einschließlich Gesten, Zeichensprache, geschriebenen Notizen o.ä., muss unterbleiben.

Notwendige Kontakte zu den Meditationsleitern und Leiterinnen ist zu minimieren.

Das Essen ist ein jeweils einfaches vegetarisches Essen.

 

Die Teilnehmer müssen während des gesamten Kurses innerhalb des abgesteckten Kursgeländes bleiben.

Musik, Lesen und Schreiben

 

TAGESABLAUF

 

Um bestmögliche Resultate zu erzielen, wird den Teilnehmern empfohlen, diesen Zeitplan so genau wie möglich einzuhalten.

 

4:00 a.m.--------------------    Aufstehen

 

4:30-6:30 a.m.----------------Meditation

 

6:30-8:00 a.m.----------------Frühstückspause

 

8:00-9:00 a.m.----------------GRUPPENMEDITATION I

 

9:00-11:00 a.m.---------------Meditation

 

11:00-12:00 -----------------Mittagessen

 

12:00-1:00 p.m.---------------Ruhepause und Gelegenheit zum Interview mit dem Lehrer

 

1:00-2:30 p.m.----------------Meditation

 

2:30-3:30 p.m.----------------GRUPPENMEDITATION

 

3:30-5:00 p.m.----------------Meditation

 

5:00-6:00 p.m.----------------Teepause

 

6:00-7:00 p.m.----------------GRUPPENMEDITATION

 

7:00-8:15 p.m.----------------Vortrag

 

8:15-9:00 p.m.----------------GRUPPENMEDITATION

 

9:00-9:30 p.m.----------------Zeit für Fragen

 

9:30 p.m.--------------------Nachtruhe - Licht aus

 

Der Kurs ist ein Benefiz-Kurs und finanziert die Stiftungsinitiative Tibet der Stiftung ebwk.

Sie erhalten eine Spendenquittung für ihre Spende, die in zwei Teilen zu Beginn und zu Ende des Seminars erfolgen sollte.

Die Benennung Kloster stammt vom lat: claustrum, was „verschlossener Ort" bedeutet (vgl. auch: Klausur. Später wurde mit claustrum insbesondere der für die abendländische Klosterarchitektur typische „Kreuzgang" eines Klosters bezeichnet. Im Englischen (cloister), Französischen (cloître), Italienischen (chiostro), Spanischen (claustro), Polnischen (klasztor) und in anderen Sprachen lebt die lateinische Wurzel bis heute in dieser spezifischen Bedeutung fort. Im Deutschen, Niederländischen (klooster), Ungarischen (kolostor), Estnischen (klooster), Tschechischen (klášter) und in den skandinavischen Sprachen (kloster) wurde die Benennung dagegen generalisiert und bezeichnet das Klosterbauwerk als Ganzes bzw. das Kloster als Einrichtung an sich. ( strolling up wikipedia 2010)

Stiftung EBWK - Stiftung für Erziehung, Bildung, Wissenschaft und Kultur Sitz Göttingen

Verwaltung Reit 1 85665 Moosach

www.stiftungebwk.de Dr.erikmuellerschoppen@googlemail.com

Kontonummer: 163023 000
Bankleitzahl: 630 901 00
Volksbank Ulm-Biberach eG
Olgaplatz 1
89073 Ulm

Steuer-Nummer Finanzamt Göttingen:  20/206/23840

 Zugelassene gemeinnützige Stiftung unter dem AZ: RV BS 2.06-11741/42-227 durch das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport, Regierungsvertretung Braunschweig.

 

Mittwoch, 31. März 2010

Steuerberater/Wirtschaftsprüfer

Wir suchen Steuerberater/Wirtschaftsprüfer für ehrenamtliche

Mitarbeit in der gemeinnützigen Stiftung EBWK!!!

Stiftung EBWK - Stiftung für Erziehung, Bildung, Wissenschaft und Kultur Sitz Göttingen

Verwaltung Reit 1 85665 Moosach

www.stiftungebwk.de Dr.erikmuellerschoppen@googlemail.com

Flessa-Bank München BLZ 700 301 11 Konto 770 379

Steuer-Nummer Finanzamt Göttingen:  20/206/23840

 Zugelassene gemeinnützige Stiftung unter dem AZ: RV BS 2.06-11741/42-227 durch das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport, Regierungsvertretung Braunschweig.

Mit freundlichen Grüssen
Stiftung Erziehung,Bildung, Wissenschaft & Kultur
Dr. Erik Müller-Schoppen
Vorstandsvorsitzender
www.ebwk.net
www.ctyc.net
www.communiTYcation.net
www.praxis-fuer-coaching-und-therapie.de
Mobile: 0178 180 82 79



Sonntag, 31. Januar 2010

NFT - Trainerverbund Gratis und Nutzen für Gemeinwohl

NFT 2010

 

Die Stiftungsinitiative „Netzwerk Freier Trainer, Coaches, Supervisoren, Mediatoren, Hochschuldozenten, Lektoren, und Berufspädagogen"  der Stiftung ebwk - der NFT - eine Initiative der gemeinnützigen Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft & Kultur- stellt sich vor:

 Die Stiftungsinitiative wurde am 18.9.2004 in der Deutschen Hauptstadt Berlin gegründet. Sie versteht sich als Gemeinschaft für Coaches, Trainer, Supervisoren und  möchte diesen eine professionelle, fachliche und berufspolitische Heimat sein.

Im Zentrum steht Austausch und kollegiale Zusammenarbeit im Rahmen einer Kultur der „Kooperation" statt unnötiger Konkurrenz.

Herzlich Willkommen also!

Die Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft & Kultur  ruft zum permanenten Gipfeltreffen der Trainer, Coaches, Mediatoren und Dozenten auf: „communiTYcate with us!"

Experten sagen: „Die Qualität der Zusammenarbeit ist künftig der wichtigste Wettbewerbsfaktor."

Die Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft & Kultur  will genau diese Zusammenarbeit fördern. Um die Zusammenarbeit zu fördern wurde die Stiftungsinitiative NFT Verbund freier Trainer - Coaches, Supervisoren, Mediatoren und Dozenten ins Leben gerufen. An dieser Stellen geben wir Ihnen einen kurzen Überblick über diese Stiftungsinitiative, die sich in Ihrer Funktion als gemeinnützige Gemeinschaft als eine fachliche, didaktische und berufspolitische Heimat für Coaches, Trainer, Supervisoren  und Dozenten etablieren möchte.

 

Rasante Entwicklungen der global agierenden Wirtschaft, Wissenschaft und Kulturen verlangen präzises und humanes Handeln und fordern unser Wissen ständig heraus. In diesem dynamischen Umfeld fällt zurück, wer still steht. Lernen ist Bedingung für persönlichen, unternehmerischen und gesellschaftlichen Erfolg. Bildung ist eine Investition in die Zukunft. Trainer, Coaches, Mediatoren und Dozenten leisten stets einen doppelten Beitrag zur Wertschöpfung. Sie sorgen für systematische Mitarbeiterentwicklung und Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen.

 

Der NFT ist ein Trainerverbund der Bildungsakademie "CommuniTYcation®" der Stiftung EBWK. Diese renommierte Vereinigung von Trainern, Coaches, Mediatoren und Dozenten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz profitiert von den Grundlagen der Stiftung EBWK.

 

Sie setzt sich folgende  Ziele:

·         Trainer, Coaches, Supervisoren, Mediatoren und Dozenten zu vernetzen

·         kollegialen Austausch, Fortbildung und gegenseitige Supervision zu ermöglichen

·         zur Qualitätssicherung in den  Berufsfeldern beizutragen durch Zertifizierung von Trainern, Coaches, Dozenten, Mediatoren und Supervisoren

·         zur Festlegung professioneller Standards

 

Eine Teilnahme an der Stiftungsinitiative bietet folgende Vorteile:

                        Vernetzung und Austausch mit Kollegen

                        Kostengünstige Fortbildungen

                        Kostengünstige kollegiale Supervision

                        Zertifizierung

                        Möglichkeit der Präsentation des eigenen Profils im Web

 

Unsere Teil-Nehmer „beweisen ein Händchen" für Themen, Timing und Brisanz. Sie sind nicht selten der Meinung, dass Shareholder-Value-getriebene Manager nicht die Elite einer ethisch bestimmten Zunft sind, dass „just in time" nicht das übliche Aufzählen von Begriffen wie Corporate Governance, Leadership, Employee Branding usw. bedeutet, sondern Charakter und Herzensbildung.

 

Warum (noch) einen Trainerverbund? - Kooperation führt zum Nutzen für alle Beteiligten, besonders wenn sie von Gemeinnutz bestimmt ist.

 Je dichter unser Netzwerk wird, desto mehr profitieren Sie von der Arbeit des Trainer-Verbundes, einer Initiative der Stiftung Erziehung, Bildung, Wissenschaft & Kultur.

Für Ihre Teilnahme an der Stiftungsinitiative bedankt sich schon heute

Teil-Nehmerin/ Teil-Nehmer werden

Teilnehmer kann jede natürliche Person werden, die die Zulassungskriterienkriterien erfüllt.

Zulassungsvoraussetzungen

  • Vollendung des 25. Lebensjahres
  • Abgeschlossene Trainer-Ausbildung (mind. 100 Stunden)
    oder
    Nachgewiesene trainingsrelevante Methodenausbildung (mind. 150 Stunden)
  • staatlich anerkannter Abschluss (Uni, FH oder Berufsakademie)
    oder
    Mindestens 1 Jahre praktische Erfahrung als Trainer oder als Führungskraft mit Teamverantwortung

Im Einzelfall entscheidet der Vorstand im Sinne der Satzung

Chancen

In der Teilnahme sind folgende Vorteile enthalten:

·        Präsentationsmöglichkeit in den Coach- oder  Trainerprofilen usw.

·        Teilnahme an Zertifizierung zum Coach oder Trainer usw.

·        Listung in der Mitgliederliste, um Vernetzungsangebote nutzen zu können

Die Mitgliedschaft am NFT ist beitragsfrei.

Die Stiftung EBWK bittet um Spenden.

Der Vorstande des NFT – Dr.Erik Mueller-Schoppen

Stiftung EBWK - Stiftung für Erziehung, Bildung, Wissenschaft und Kultur Sitz Göttingen

Verwaltung Reit 1 85665 Moosach

www.stiftungebwk.de Dr.erikmuellerschoppen@googlemail.com

Flessa-Bank München BLZ 700 301 11 Konto 770 379

 

Steuer-Nummer Finanzamt Göttingen:  20/206/23840

Zugelassene gemeinnützige Stiftung unter dem AZ: RV BS 2.06-11741/42-227 durch das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport, Regierungsvertretung Braunschweig.



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Mit freundlichen Grüssen
Stiftung Erziehung,Bildung, Wissenschaft & Kultur
Dr. Erik Müller-Schoppen
Vorstandsvorsitzender
www.ebwk.net
www.ctyc.net
www.communiTYcation.net
www.praxis-fuer-coaching-und-therapie.de
Mobile: 0178 180 82 79



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